Presse
Selbst freier Journalist, unterstütze ich selbstverständlich gern die Arbeit von Kollegen. Mit Rücksicht auf die Privatsphäre meiner Kinder, und nicht zuletzt auch etwas abgeschreckt durch einige TV-Dokus, die ein Kollege sehr treffend in die Kategorie “Demütigungsfernsehen” einordnete, gibt es dafür aber Grenzen.
Gedruckte Medien
Für Interviews und Fotos stehe ich persönlich gern zur Verfügung, und verzichte auch auf eine Autorisierung. Frei erdachte oder sinnentstellende, aus dem Zusammenhang gerissene Zitate würden Sie doch sowieso nicht verwenden, oder? Die Interview- und Fotobereitschaft der vier übrigen Protagonisten fragen Sie bitte im Einzelfall an.
Rundfunk
Ich unterhalte mich gern am Telefon mit Ihnen, und falls Sie gesteigerten Wert auf Klangqualität legen, fahre ich auch in ein Rundfunkstudio (das aus meiner Richtung nächstgelegene Rundfunkstudio ist das WDR-Studio in Wuppertal). Aber bitte sprechen Sie einen möglichen Termin mit mir ab, bevor Sie die Studiozeit buchen.
Fernsehen
Nirgends ist das Licht der Öffentlichkeit so grell und unbarmherzig wie im Fernsehen. Meine Kinder lehnen deshalb Aufnahmen ab, die sie in ihrem privaten Umfeld zeigen. Interviews im Studio oder sonstwo sind nach Absprache möglich. Um uns an einer Teilnahme bei “Britt” oder einem ähnlichen Format zu bewegen, legen Sie bitte eine Aufwandsentschädigung von einer Million Euro bereit – pro Person, versteht sich
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Finanzen im Keller – was nun?
Björn will sich die Haare schneiden lassen, und für seinen Vater wird es auch mal wieder Zeit. In der Nähe des Frisörladens ist eine Sparkassen-Filiale, in der Dirk Geld abheben will. Doch der Automat entschuldigt sich: „Ihr Konto weist derzeit nicht die erforderliche Deckung auf.“ Mitten im Monat am Ende des Geldes, dabei erwartet Dirk mehr als 2000 Euro vom Finanzamt. Einen beleihbaren Steuerbescheid hat er aber noch nicht. Dieses Problem löst Dirk mit einem Kartentrick. Der kann aber auch ins Auge gehen…
Als ob ich nicht schon genug Probleme gehabt hätte, und trotz meiner Bemühungen beim Einkaufen ging mir nach relativ kurzer Zeit das Geld aus. Ich war – und bin es noch – selbständig. Psychische Verfassung und zeitliche Belastung machten es mir unmöglich, auch nur annähernd so viele Aufträge abzuwickeln wie zuvor.
Es scheint die Regel zu sein, dass bei frisch gebackenen Neu-Singles die Finanzen aus dem einen oder anderen Grund in den Keller gehen. Der Dispo-Kredit war bei mir schneller ausgeschöpft, als ich es für möglich gehalten hätte. Und das, obwohl ich – gemessen an den abgewickelten Aufträgen – immer noch genug Geld hätte haben müssen. Aber zu allem Überfluss war auch die Zahlungsmoral meiner Kunden in den Keller gegangen.
Dem allgemeinen moralischen Verfall musste ich etwas entgegen setzen. Zum Sozialamt wollte ich nicht und – mangels einer aktualisierten Buchführung – hätte ich dort auch schlechte Karten gehabt. Den ganzen Beitrag lesen
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Das Buch
Väter, die zu Alleinerziehern werden, müssen sich völlig neu orientieren. Einkaufen, kochen, die Wäsche waschen, den Haushalt führen, den Kontakt zu Lehrern halten, vor allem aber den Kindern Geborgenheit und Anleitung geben – in Familien, in denen die Aufgaben nach dem traditionellen Rollenbild verteilt waren, ist überwiegend die Mutter dafür zuständig gewesen. Bis zum Tag X.
Der Autor, selbst allein erziehender Vater von vier Kindern, hat das Buch vom “wahren Leben” abgeschrieben. Er kennt aus erster Hand die Probleme, den Zeitdruck, und die – teils irrationalen – Ängste, mit denen allein erziehende Väter gerade in der ersten Zeit konfrontiert sind.
Entsprechend lebendig und unterhaltsam ist die Lektüre von “Senza Una Donna”. In den aus dem Leben gegriffenen Szenen, die jedes Kapitel einleiten, wird so mancher Vater sich selbst und seine Kinder wiedererkennen. Der Leser erfährt, wie der Autor und seine Familie die beschriebenen Probleme angegangen sind, welche Lösungen praktikabel waren und auch, was so alles schief gehen kann auf dem “harten Weg zum Saubermann”, beim “Einkaufen für Anfänger” um im Umgang mit der “Pubertät und anderen Geisteskrankheiten”, wie drei der insgesamt elf Kapitel überschrieben sind.
Sie können das komplette Buch kostenlos hier online lesen – die gedruckte Ausgabe bestellen Sie hier.






