Auf Wiedersehen, Mami

Ein Jahr und vier Monate sind vergangen seit jenem schwarzen Tag, als meine Geschwister und ich am Bett unserer Mutter standen, um ein letztes Mal ihre schon leblosen, erstarrten Hände zu streicheln und uns für lange Zeit von ihr zu verabschieden. Sie hatte den zweiten Weltkrieg überlebt, die Tuberkulose, die brutale Treulosigkeit meines leiblichen Vaters. Neun Jahre war sie meinem Bruder und mir Alleinerzieherin gewesen, und immer, wenn ich in den letzten Jahren erschöpft oder der Verzweiflung nah war, hatte ich mir sie zum Vorbild genommen: “Mami hat das auch geschafft.”

Doch nun hatte sich der Krebs als stärker erwiesen, und einige Tage später haben wir sie beerdigt. Ich war einer von denen, die an ihrem Sarg ein paar Worte sprachen. Ich denke, die folgenden Worte machen deutlich, was für ein Mensch sie gewesen ist. Sie hätte ganz sicher gewollt, dass man sie so in Erinnerung behält: Den ganzen Beitrag lesen

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Da geht noch mehr

Fünf Jahre ist es nun her, dass ich “Senza Una Donna – Das Survival-Handbuch für allein erziehende Väter” veröffentlicht habe. Besonders, seit ich den kompletten Inhalt online gestellt habe, erreicht mich immer wieder Feedback meiner Leser – nicht nur positives, sondern auch manch kritischer Kommentar und nicht zuletzt Fragen und Probleme, deren Behandlung im Buch zu kurz gekommen ist.

Auch wenn meine eigenen Kinder langsam erwachsen werden: Das Thema selbst bleibt aktuell. Deshalb habe ich mich entschieden, die bisherige Form der Online-Präsentation durch eine dynamischere zu ersetzen: Den Inhalt des Buches, der nach wie vor unverändert zur Verfügung steht, werde ich um Blog-Beiträge ergänzen. Über die Kommentarfunktion können Sie ganz öffentlich Rückfragen, Denkanstöße und Kommentare zum Inhalt abgeben – davon profitieren letztlich alle.

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