Panta rhei

Was good old Heraklit mit „Man kann nicht zweimal in denselben Fluss steigen“ zum Ausdruck gebracht, und Grönemeyer mit „Bleibt alles anders“ in einen faszinierend-verwirrenden Songtext gepackt hat, beschreibt eine Selbstverständlichkeit, die nur all zu gern ignoriert wird: Den steten Wandel. „…alles, was entsteht, ist wert, dass es zugrunde geht“, bringt Goethes Mephistopheles den selben Gedanken auf den Punkt, verstellt in diesem Satz aber den Blick auf die andere Hälfte der Wahrheit: In jedem „Vergehen“ steckt bereits der Keim eines neuen „Werdens“. Den ganzen Beitrag lesen